Chace-Crawford-chace-crawford-5505373-440-647

Ward es an mir aufs lieblichste geleistet.

From you have I been absent in the spring,
When proud-pied April, dress’d in all his trim,
Hath put a spirit of youth in every thing,
That heavy Saturn laugh’d and leap’d with him.

Yet nor the lays of birds, nor the sweet smell
Of different flowers in odour and in hue,
Could make me any summer’s story tell,
Or from their proud lap pluck them where they grew:

Nor did I wonder at the lily’s white,
Nor praise the deep vermilion in the rose;
They were but sweet, but figures of delight,

Drawn after you, you pattern of all those.
Yet seem`d it winter still, and, you away,

Lenz war’s, und Du warst fern und ich allein!
April, der buntgeschmückte, schönbefranzte,
Goß Muth der Jugend allen Wesen ein;
Der grämliche Saturn selbst lacht’ und tanzte.

Doch nicht dem Sang der Vögel, nicht dem Flor
Der Blumen, wie auch Farb’ und Duft sie schmückte,
Gelang’s, daß ich mich mischte in den Chor,
Daß ich auch eine nur vom Stengel pflückte.

Der Lilie Schneeweiß ließ mich staunenlos,
Die Rose hat kein Lob von mir bekommen;
Sie waren lieblich, doch Copieen blos,
Von Dir, dem einz’gen Muster, abgenommen.

Mir schien es Winter, da Du fern von mir,
Und so mit ihnen spielt’ ich, statt mit Dir.

Liebermann, Blumenterasse am Wannsee

Blumenterassen am Brandenburger Tor

In „Tausend Gestalten“ liefern Symbole die Formen, in denen sich der Mensch weiterentwickelt. Les rites des passages, bringen ihn von einer (Lebens-) Stufe zur Anderen.

Und während der Tyrann versucht sein Ego gegen das Schicksal zu stellen und damit unweigerlich ins Verderben rennt, ist die Figur des Heros der, „der in Freiheit sich beugt“. Worunter aber, ist gerade das Rätsel, vor dem auch wir heute stehen und dessen Lösung zu jeder Zeit, immer und überall der historischen Tat des Helden bedarf.

Die Erlösung jedoch fügt nicht zusammen. Nichts heilt eine zerrissene Gesellschaft, oder zerbrochene Seele. Sie muss sterben und wiedergeboren werden. Stirb und Werde scheint ohnehin die oft schwer zu beherzigende Quintessenz der Geschichte zu sein.

Aus diesem Grund schätzt Joseph Campbell die Komödie höher als die Tragödie. Aus ihr spricht, trotz aller dramatischen Erschütterungen des Menschenlebens, die unbekümmerte, ewige Quelle des Lebens; lacht der allmächtige Schöpfergott sein kosmisches Gelächter, wenn er uns, trotz des individuellen Schmerzes, zusichert, Teil seiner nie versiegenden Schaffenskraft zu sein.

Nächste Seite »